Nach dem tödlichen Messerangriff in einem Regionalzug bei Brokstedt kritisiert die Gewerkschaft der Polizei die ihrer Meinung nach mangelnde Sicherheit an deutschen Bahnhöfen. Der Zugangreifer will derweil laut Anwalt zur Tat vorerst schweigen. 👇
Es gebe zu wenig Sicherheitskräfte und fehlende Technik an Deutschlands Bahnhöfen, so die Kritik der Gewerkschaft der Polizei nach dem Messerangriff in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein. Der Zug-Angriff bei Brokstedt sei "eine schreckliche Tat, die morgen leider wieder so passieren kann", sagte GdP-Vize-Chef Andreas Roßkopf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland."Die Bundespolizei ist an den Bahnhöfen zu schwach aufgestellt. Es fehlt an 3.
Nach Angaben der Deutschen Bahn sind neben knapp 5.500 Beamten und Beamtinnen der Bundespolizei rund 4.300 Sicherheitskräfte rund um die Uhr an Bahnhöfen und in Zügen im Einsatz. "Fahrgäste haben jederzeit die Möglichkeit, sich an das Zugpersonal zu wenden oder die Sprechstellen in den Einstiegsbereichen der Züge zu nutzen", sagte ein Bahn-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Es wäre "besser gewesen, man hätte ihn auf die Entlassung vorbereiten können", sagte Seelbach dem "Spiegel". Da der mutmaßliche Angreifer vor seiner Inhaftierung in Hamburg obdachlos gewesen sei, "stand er jetzt auf der Straße". Sein Mandant habe keine Familienangehörigen in Deutschland. Dem Anwalt zufolge kam der staatenlose Palästinenser aus dem Gazastreifen.
Nach Angaben von Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack erbrachte die Vernehmung des Mannes bisher auch noch keine Ergebnisse, so dass über dessen Motive nichts gesagt werden könne. Sie warnte deshalb vor zu schnellen politischen Forderungen als Reaktion auf das schreckliche Geschehen.
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