Die weggebrochene Nachfrage nach COVID-Medikamenten bremst das Geschäft das US-Pharma-Konzerns Pfizer deutlich.
Der Branchenriese kappte am Freitag die Prognose für den Umsatz im laufenden Jahr auf 58 bis 61 Milliarden Dollar. Zuvor wurden Erlöse von 67 bis 70 Milliarden Dollar erwartet. Der Rückgang gehe allein auf Corona-Arzneien zurück, hieß es.Pfizer verbuchte auch eine Abschreibung von 5,5 Milliarden Dollar auf Lagerbestände im Zusammenhang mit der niedriger als erwartet ausfallenden Nachfrage.
Das gesenkte Umsatzziel des US-Pharmakonzerns für COVID-Medikamente gehe vor allem auf geringere Erwartungen für Paxlovid zurück, während sich Comirnaty besser als erwartet entwickle, schrieb Analyst Akash Tewari in einer am Montag vorliegenden Studie. Zudem sollten die Ergebnisziele für 2024/25 mit den angestrebten Einsparungen mehr als erreichbar sein.
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