Der Kabarettist Pepi Hopf trat mit seinem Programm „Alles bleibt anders“ in der Hollabrunner Kulturmü´µ auf. „Wir reden jetzt eineinhalb Stunden über Krisen“, versprach der Wahl-Marchfelder dem Publikum.
er Kabarettist Pepi Hopf trat mit seinem Programm „Alles bleibt anders“ in der Hollabrunner Kulturmü´µ auf. „Wir reden jetzt eineinhalb Stunden über Krisen“, versprach der Wahl-Marchfelder dem Publikum.
Mit einem besonderen Fokus auf die Öl-, Jugoslawien- und Corona-Krise versuchte Hopf auch Optimismus zu verbreiten, denn jede Krise habe auch etwas Gutes. Ohne den Jugoslawien-Krieg etwa hätte Österreich wohl nie so viele gute Fußballspieler bekommen. Nach der Aussage „Halbwissen ist gefährlicher als gar kein Wissen“ erzählte Hopf von Personen, die sich vor Mikrochips in der Impfung und vor Ärzten, die Demonstranten durch Kanaldeckel impfen, fürchten. Währenddessen ist ein Jugendlicher verärgert, weil für die Impfung alle Chips aufgebraucht wurden und deshalb für die neue Playstation keine mehr lieferbar sind.
Um im Lockdown vor einer Ehekrise zu flüchten, versuchte sich Pepi Hopf zusammen mit seinem Kabarett-Kollegen Fredi Jirkal als systemrelevanter Gemüsebauer. Doch der ehemalige Postler Jirkal tat sich schwer, Pflanzen ohne Adresse zu platzieren. Und als eine Mutter am Spielplatz zu ihrem Sohn rief, „Ich krieg die Krise!“, hätte Hopf wohl besser nicht „Welche?“ fragen sollen. Das war nur seine zweitbeste Idee.
Der Kabarettist sprach dem Publikum aus der Seele und errechnete: „Ein Auftritt ist billiger als eine Therapie-Sitzung.“ Bei beiden rede nur er eine Stunde lang.Beim nächsten Termin in der Kulturmü´µ wird's am 7. Oktober übrigens wieder musikalisch. Natascha Hecher, Clara Loiberspeck, David Hecher und Joachim Scheidl sind „Tilia“, eine niederösterreichische Pop- & Jazz-Gruppe mit starken Botschaften.
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