Manuel Fitz und seine Frau Janine Hartmann wollen das großelterliche Wohnhaus in Sulz sanieren und Platz für günstige Mikro-Appartements schaffen. Gemeinde und Bau-Beirat stellen sich quer.
Leerstand, Altbau-Sanierung, günstigen Wohnraum schaffen, Bodenverknappung – Themen, die in Vorarlberg ganz oben an der Tagesordnung stehen und allerorts für viel Kopfzerbrechen sorgen.
Stein des Anstoßes ist die Art und Weise, wie das Paar ihr Projekt realisieren wollen. Denn die Kombination eines modernen Flachdachs mit dem bestehenden Satteldach würde laut Gutachtens des örtlichen Bau-Beirates nicht ins Ortsbild passen. Der linke Anbau soll kernsaniert werden und Platz für acht mietbare Wohneinheiten geschaffen. Für das Bauherrenpaar ein Affront, zumal in der direkten Umgebung mehrere Flachdachbauten umgesetzt wurden, laut Fitz sogar ebenfalls mit bestehendem Altbestand kombiniert.
"Grundsätzlich hat dieses Bauvorhaben eine längere Vorgeschichte. Diesbezüglich haben mit Planer und Bauherr mehrere gestalterische Beratungsgespräche stattgefunden, die jedoch aus Sicht der Behörde nicht zu einem ortsbildlich vertretbaren Ergebnis geführt haben. Wesentlicher Kernpunkt dieser Gespräche war stets die fehlende Bezugnahme des geplanten Projekts auf den angebauten Bestandskörper auf dem Nachbargrundstück.
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