Vergessen Sie das Jahr des Linux-Desktops. Jetzt kommt das Jahr der KI auf Unternehmensrechnern, sagt zumindest der COO von OpenAI.
OpenAI hat eigenen Angaben nach inzwischen über 600.000 Nutzer für die kostenpflichtige Enterpriseversion seines generativen KI-Chatbots gewinnen können. Das erklärte der fürs operative Geschäft zuständige OpenAI-Manager Brad Lightcap
. Im Januar seien es noch 150.000 Nutzer bei Chatgpt Enterprise gewesen, sagte Lightcap und sprach von einem gewaltigen Wachstum." richtet sich an Groß-Unternehmen und ist eines der kostenpflichtigen Angebote, mit dem OpenAI seinen KI-Chatbot monetarisieren will. Daneben gibt es noch den Business-Tarif "Team" für kleinere Firmen sowie für Privatnutzer die Abo-Version "Plus".
OpenAI habe aktuell rund 1200 Mitarbeiter, führte Lightcap aus. Das Start-up habe Pläne, eine Niederlassung in Japan zu eröffnen. Ebenfalls sprach der OpenAI-Manager auch das Thema Content-Deals mit Medienhäusern an. Unter anderem hatte , Springer-Inhalte für drei Jahre verwenden zu dürfen, etwa für Modelltraining und Chatbotanworten. Dafür sollen mehrere zehn Millionen Euro fließen. "Ich erwarte in dieser Hinsicht in Zukunft noch viel mehr von uns", kündigte Lightcap an.
Chatgpt Enterprise Chatgpt-4 Künstliche Intelligenz Openai
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