Bevor die Bauarbeiten für die Umfahrungsstraße L2070 los gehen dürfen, waren erst einmal die Archäologen am Zug. Tatsächlich stießen die Historiker auf Funde aus lang vergangenen Tagen, überraschenderweise aber auch aus einer besonders dunklen Zeit.
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Es ist eines der heißest diskutierten Projekte der vergangenen Jahre in Schwechat: Die Umfahrungsstraße L2070. Sie soll allen voran die Gärtnergasse von eigentlich illegalem Durchzugsverkehr befreien und darüber hinaus eine direkte Anbindung des Wiener Betriebsgebietes Ailecgasse und Sophie Lazarasfeld Straße an die S1 schaffen.
„Wir sind auf massive Betonfundamente von zwei Baracken gestoßen. Es ist daher naheliegend, dass das Lager doch größer war, als bisher angenommen“, berichtet Kurt Fiebig, dessen Firma „Wimmer, Fiebig & Partner Gmbh“ aus Pöttelsdorf vom Land NÖ mit den Grabungen beauftragt wurde. Das sei so nicht zu erwarten gewesen, hält der Chef-Archäologe fest.
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