Charles Leclerc hat sich bei seinem Heimrennen in Monaco erneut die Pole Position gesichert. Der 24 Jahre alte Ferrari-Pilot verwies in der Formel-1-Qualifikation seinen Teamkollegen Carlos Sainz auf Platz zwei.
Charles Leclerc hat im Kampf gegen seinen Heimfluch die erste Glanzleistung beim Glamour-Grand-Prix hingelegt und sich erneut die Pole Position in den engen Straßen von Monaco gesichert.
Dritter wurde Sergio Perez im Red Bull, der allerdings kurz vor Schluss noch mit dem Heck seines Wagens in der Leitplanke einschlug, vor dem Tunnel stehen blieb und nach einem Auffahrunfall durch Sainz für einen Stau und das vorzeitige Ende sorgte. Perez' Teamkollege und Weltmeister Max Verstappen, der im Klassement sechs Punkte vor Leclerc in Führung liegt, konnte sich dadurch auch nicht mehr verbessern, er folgte auf Platz vier.
Fürstin Charlène und Fürst Albert schritten erst noch durch die Boxengasse, hier ein Plausch und herzliche Begrüßung mit Verstappen, da mit Vettel. Von den sündhaft teuren Booten wummerte die Musik, ehe es endlich losging. 3,337 Kilometer, jeder Fehler wird bestraft. Leclerc weiß es, vor einem Jahr hatte er die Pole geholt, seinen Wagen aber kurz vor Schluss demoliert. Im Rennen konnte er nicht starten, Verstappen siegte.
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