Morgan Stanley-Analyst sieht Gegenwind auf Tesla zukommen
aufgestellt. Doch Marktanalysten und Tesla-Anleger zeigten sich enttäuscht, denn im Konsens hatte man dem Unternehmen mehr zugetraut als die tatsächlich an Kunden übergebenen 343.830 Fahrzeuge. Dass Tesla die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, lag Unternehmensangaben zufolge unter anderem an Corona-Lockdown-bedingten Produktionsunterbrechungen in der Tesla-Fabrik in Schanghai sowie an Logistikproblemen.
"Wir glauben, dass Faktoren, die die Produktion und Lieferungen von Tesla im 3. Quartal schwächer als erwartet ausfallen lassen haben, sowohl im 4. Quartal als auch im Jahr 2023 weiterhin Gegenwind darstellen könnten", zitiert auf ein Tesla-Investor aus einer Kundenmitteilung des Experten."Wir wollten eine größere Fehlermarge in der Lieferkette sowie zunehmenden Druck durch Währungsgegenwind, Inflation, Anlaufkosten und in geringerem Maße die Zerstörung der Nachfrage berücksichtigen", so Jonas weiter.to $350 while maintaining a Overweight rating. The bull case was trimmed to $500 and bear case to $150.