Halle/MZ (ots) - Die Streikabsage zeigt: Nur eine denkbar knappe Mehrheit steht hinter der Strategie der Gewerkschaft und dem Ergebnis. Die EVG-Verhandler haben die Gewerkschaft mit Vollgas aufs falsche
Die Streikabsage zeigt: Nur eine denkbar knappe Mehrheit steht hinter der Strategie der Gewerkschaft und dem Ergebnis. Die EVG-Verhandler haben die Gewerkschaft mit Vollgas aufs falsche Gleis gefahren und so die Mitglieder gespalten. Weil etwa Zugbegleiter und Fahrdienstleiter einen Extra-Zuschuss bekommen, sehen die Lokführer das ganze Lohngefüge aus dem Lot geraten und fühlen sich von ihren Chefs nicht mehr vertreten.
Die EVG wollte ihren Mitgliedern beweisen, dass auch sie hart verhandeln kann - nicht nur ihr Konkurrent Claus Weselsky mit seiner Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer . Aber nach dem gemeinsamen Streik mit Verdi Ende März ging es für die EVG rapide bergab. Weselsky wird sich ins Fäustchen lachen.
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