Ein günstiges Macbook mit einem iPhone-Chip wird Berichten zufolge mit Chromebooks und Windows-Laptops konkurrieren.
Bloomberg-Redakteur Mark Gurman berichtet, dass Apple in der ersten Hälfte des Jahres 2026 ein günstiges Macbook auf den Markt bringen will, um „Kunden von Chromebooks und Windows-PCs der Einstiegsklasse wegzulocken“.
Das bisher unbenannte Notebook werde bei Apple aktiv getestet und die Produktion habe Berichten zufolge bereits begonnen. Schon eine ganze Weile kursieren Gerüchte über ein günstiges Macbook, das preislich noch unter dem Macbook Air M4 liegt, für das Apple 1.199 Euro verlangt . Apple hat bisher nie wirklich mit „billigen“ Laptops konkurriert und stattdessen iPads oder ältere Modelle als erschwingliche Optionen angeboten. So schloss Apple beispielsweise in den USA 2024 einen Vertrag mit Walmart, um das Macbook Air M1 für 699 US-Dollar zu verkaufen. Der Preis wurde später auf 649 US-Dollar und jetzt auf 599 US-Dollar gesenkt. Dieses Modell, das ursprünglich im November 2020 auf den Markt kam, hat jedoch nur 8 GB RAM. Für problemlose Nutzung von Apple Intelligence sind aber mindestens 16 GB zu empfehlen. Dieses neue billige Macbook wird Berichten zufolge erstmals von einem iPhone-Chip der A-Serie anstelle eines Mac-Chips der M-Serie angetrieben werden. In früheren Berichten hieß es, dass es sich bei dem Chip um einen A18 Pro handeln würde, aber Apple hat inzwischen den A19 Pro im iPhone 17 Pro vorgestellt. Gurmans erklärt nicht im Detail, welchen Chip der A-Serie Apple in das billige Macbook einbauen will. Eher kein M-Chip, aber A18 oder A19? Die Chips der M-Serie basieren auf der A-Serie, sind aber größer und schneller. Das bedeutet aber auch, dass sie bei aufwendigen Aufgaben heißer werden als Chips der A-Serie, die für den mobilen Einsatz gedacht sind. Wie Gurman jedoch betont, wird jeder Chip, der im neuen Macbook verwendet wird, eine bessere Leistung erbringen als der M1. Gurman erklärt außerdem, dass das neue Macbook „weniger fortschrittliche“ Komponenten haben wird als die der aktuellen Macbook-Reihe und dass das Display ein Low-End-LCD sein wird, das „etwas kleiner“ ist als das des 13,6-Zoll Macbook Air. Das neue Gerät werde zudem „ein völlig neues Design“ zeigen. Apple verfolgt offensichtlich das Ziel, die Mac-Verkäufe zu steigern. In die vergangene Woche veröffentlichten Bilanz des vierten Quartals 2024/25 gingen Mac-Verkäufe bereits mit einem zweistelligen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr ein. Das neue, preiswerte Macbook würde Apples Einstieg in den Low-Cost-Markt bedeuten, den das Unternehmen bisher ignorieren konnte. Das Macbook A19 Pro oder wie auch immer es heißen mag, würde sich an Alltagsnutzer richten, und sich gut für Aufgaben wie Office, Internetzugang und die Erstellung einfacher Inhalte eignen. Aktuell bester Preis: Macbook Air M4
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