Der Kalex-KTM-Fahrer von Kiefer Racing bezahlte im ersten freien Training beim Katar-GP Lehrgeld. Allerdings nur, was die Wahl des Helmvisiers anging.
Luca Grünwald hat sein erstes freies Training als WM-Stammfahrer hinter sich. Mit Rang 22 und dem Rückstand von 2,618 sec auf die Bestzeit von Romano Fenati bei der ersten Session auf der vom Flutlicht beleuchteten konnte der Kalex - KTM -Pilot gut leben.
«Die Strecke ist sehr interessant. Es scheint nicht übermässig schwierig zu sein, aber doch an einigen Stellen trickreich, was einige Kurven angeht», stellte Grünwald fest, der noch nie auf dem Losail International Circuit gefahren ist. Natürlich war es auch die Flutlicht-Premiere für den Neuzugang im Team Kiefer Racing. «Dass wir in der Nacht fahren, ist natürlich am Anfang, wenn man das erste Mal rausfährt, sehr speziell. Ich war mit dunklem Visier unterwegs, weil die Jungs von LS2 gemeint haben, das sei hier durchaus normal. Mir wars aber klar zu dunkel, ich habe überhaupt nichts mehr gesehen. Wir haben es rasch getauscht und ich bin wieder raus», erklärte Grünwald.
Er bilanzierte nach dem ersten Durchgang: «Die Platzierung ist ganz gut, die Zeit eigentlich auch. Die ersten sind allerdings schon wieder wahnsinnig schnell, die sind schon auf dem Niveau der Polezeit von letztem Jahr. Ich bin soweit zufrieden. Beim Fahrwerk haben wir ein Problem entdeckt, daran müssen wir jetzt arbeiten. Wir haben aber schon einen Plan, was wir da machen können. Ich will dann schauen, dass wir uns weiter verbessern.
Die Moto3-Klasse trägt am Donnerstagabend bereits das zweite freie Training aus. Grünwalds Kiefer-Teamkollege Gabriel Ramos bekundete mit der für ihn ebenfalls neuen Strecke viel Mühe und wurde Letzter, der Venezolaner büsste alleine auf den Vorletzten Bryan Schouten 2,858 sec ein.Exklusiv auf SPEEDWEEK.com: Dr. Helmut Marko, Motorsport-Berater von Red Bull, analysiert den jüngsten Grand Prix.
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