Känguru Schrottis Beutel ist viel zu flach - kein gutes Zeichen. Derweil beziehen acht neue Präriehunde die Anlage.
Vier Kängurus tragen ihre Jungen noch im Beutel. Die Tierpflegerin Juliane Steinmetz und ihr Kollege wollen sehen, wie weit die Babys schon sind und ob sie schon bald die Beutel verlassen werden. Dabei machen sie eine traurige Entdeckung.
Der Beutel von"Schrotti" ist flach und scheinbar leer. Die Tierpfleger vermuten Schlimmes. In der Regel bedeutet das, dass der junge Kängurunachwuchs nicht mehr lebt. Leider ist es auch diesmal so, das Baby kann nur noch tot geborgen werden.Die Herde der Sikas soll sich verkleinern. Ein Hirsch und zwei Kühe müssen in den Tierpark nach Görlitz auswandern. Die scheuen Tiere von der Herde zu trennen, wird keine einfach Aufgabe. Um sie beim Separieren nicht zu verletzen, muss Tierarzt Dr. Flügger die drei Tiere narkotisieren. Doch welche waren noch gleich die Richtigen? Auch ein so erfahrener Tierarzt wie Dr. Flügger kann da schon mal Probleme bekommen. Nach einer Weile gelingt es dann aber doch, die richtigen Tiere auszumachen, um sie mit dem Narkosepfeil ruhigzustellen. So können die Sikas entspannt von der Herde getrennt werden und den Umzug antreten.Tierpfleger Uwe Fischer wird heute zum Animateur für seine Paviane. Da die Affen in ihrem Gehege ständig von den Besuchern gefüttert werden, neigen sie zu Übergewicht. Um dieses Gewichtsproblem in den Griff zu bekommen, verordnet Uwe Fischer ihnen eine zusätzliche Bewegungstherapie. Er packt Holzwolle in Kartons, verschließt sie und wirft drei Kisten in das Gehege der Paviane. Sofort entdecken die neugierigen Tiere das Affenspielzeug. Die Paviane kennen kein Halten, alles wird zerpflückt und untersucht.Die erste Untersuchung bei Mugambi hat dazu geführt, dass das Giraffenbaby den Tierpflegern gegenüber sehr scheu und ängstlich ist. Für Tierpfleger Thomas Günther ist das keine schöne Situation. Seit Tagen versucht er, das Vertrauen des jungen Giraffennachwuchses zurückzuerobern. Heute unternimmt er einen neuen Versuch. Doch weder Futter noch gutes Zureden lassen das Giraffenkind zutraulicher werden. Noch aber ist Thomas Günther zuversichtlich, dass es bald klappen wird.Endlich ist wieder Leben im Gehege der Präriehunde. Acht Neuankömmlinge beziehen die Anlage. Aber Pfau und Putenfamilie, die sich mittlerweile auf der Anlage breitgemacht haben, sind mit den neuen Nachbarn ganz und gar nicht einverstanden. Sie haben sich an den vielen Platz im Gehege gewöhnt. Deshalb muss Tierpfleger Volker Friedrich das Federvieh nun verscheuchen. Das scheint ihm auch zu gelingen, zunächst. Denn kaum ist der Tierpfleger außer Sichtweite, macht sich das Federvieh wieder breit.Tiger und Affen, aber auch heimische Tiere wie Seehunde oder seltene Haustierrassen leben im Norden. Eine Auswahl an Tierparks, Zoos und Aquarien.
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