Grimma/Breitenbrunn (sn) - Sachsen droht das Aus von drei Geburtsstationen innerhalb eines Jahres. Mit den anstehenden Schließungen der Kreißsäle in
Sachsen droht das Aus von drei Geburtsstationen innerhalb eines Jahres. Mit den anstehenden Schließungen der Kreißsäle in Grimma und Erlabrunn, einem Ortsteil von Breitenbrunn im Erzgebirgskreis, werde die wohnortnahe Versorgung von Schwangeren weiter abnehmen, sagt Stephanie Hahn-Schaffarczyk, Vorsitzende des Sächsischen Hebammenverbandes. Bereits Anfang des Jahres wurde die Geburtenstation des DRK Krankenhauses Lichtenstein aufgegeben.innerhalb eines Jahres.
Mit den anstehenden Schließungen der Kreißsäle in Grimma und Erlabrunn, einem Ortsteil von Breitenbrunn im Erzgebirgskreis, werde die wohnortnahe Versorgung von Schwangeren weiter abnehmen, sagt Stephanie Hahn-Schaffarczyk, Vorsitzende des Sächsischen Hebammenverbandes. Bereits Anfang des Jahres wurde die Geburtenstation des DRK Krankenhauses Lichtenstein aufgegeben.im Freistaat geschlossen worden. Ende 2023 dürfte dann noch insgesamt 36 übrig sein.
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