Nach dem Angriff Samstagmorgen durch die Hamas auf Israel sind die Kämpfe nach wie vor voll im Gange. Lesen Sie alle Entwicklungen im Liveartikel.
Seit Beginn des massiven Großangriffs der radikal-islamischen Hamas und anderer militanter Palästinenser-Organisationen auf Israel sind nach UNO-Angaben im Gazastreifen mehr als 123.000 Menschen vertrieben worden. Mehr als 123.538 Menschen hätten ihre Häuser"aus Angst, aus Sorge um ihren Schutz und wegen der Zerstörung ihrer Häuser" verlassen, erklärte das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten am Montag.
Der Iran bestritt unterdessen jegliche Verbindung zu den Anschlägen in Israel."Wir unterstützen Palästina nachdrücklich, aber wir sind nicht an der palästinensischen Antwort beteiligt, da diese nur von Palästina selbst getroffen wird", erklärt die iranische Vertretung bei den Vereinten Nationen.
Außerdem seien Vorbereitungen getroffen worden, um Luftwaffengeschwader der Air Force mit ihren Kampfjets in die Region zu verlegen, hieß es weiter. Noch am Sonntag werde die erste Lieferung in Bewegung gesetzt, hieß es. Austin sagte, damit betonten die USA ihre Unterstützung für die israelischen Streitkräfte und das israelische Volk.rund 8.
Mehrere israelische Medien berichten Sonntagabend unter Berufung auf medizinische Kreise, dass mittlerweile bereits mehr als 700 Personen nach den Hamas-Attacken gestorben sind. Nach jüngsten Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 2.243 Menschen verletzt. Angekündigt ist bereits, dass die USA den Flugzeugträger USS Gerald R. Ford und seine Begleiflotte ins östliche Mittelmeer verlegen werden.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu in einem Telefonat Solidarität im Kampf gegen die islamistische Hamas zugesichert. Selenskyj teilte am Sonntag auf X mit, dass er Netanyahu angesichts der vielen Toten auch sein Beileid ausgesprochen habe.
Auch auf palästinensischer Seite ist die Zahl der Todesopfer gestiegen: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza wurden seit Samstagmorgen 370 Menschen durch israelische Angriffe getötet. Etwa 2.200 Menschen wurden verletzt, heißt es im Facebook-Post des Ministeriums.Zumindest am Montag und Dienstag wird der Schulbetrieb laut israelischen Bildungsministers Yoav Kish im ganzen Land ausgesetzt.
Die Autorin und Nahost-Expertin rechnet im Gespräch mit den Kollegen von"Puls24" damit, dass sich der Konflikt auf mehrere Fronten ausweiten wird. Man woll eine"sichtbare Präsenz" bieten. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete verstärkte Sicherheitsmaßnahmen rund um eine Synagoge im Nordwesten Londons."Wir sind uns bewusst, dass der anhaltende Konflikt über die kommenden Tage zu Protesten führen könnte. Wir werden sicherstellen, dass ein angemessener Polizeiplan vorliegt", erklärte die Polizei weiter.
Netanyahu sprach mit Blick auf die Hamas-Angriffe von einem"schwarzen Tag" für sein Land und die Bevölkerung, wofür sich Israel"rächen" werde. Die israelische Armee werde all ihre Kraft darauf verwenden, die Fähigkeiten der Hamas zu"zerstören".Das Brandenburger Tor in Berlin ist am Samstagabend als Solidaritätsbekundung in den Farben der israelischen Flagge angestrahlt worden.
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