Der Westen will seine Abhängigkeit von Seltenen Erden (englisch: Rare Earth Elements, REEs) aus China verringern - und zwar schnell. Geologen und Bergbauunternehmen konzentrieren sich deshalb auf
Lagerstätten in ionischer Tonerde. Doch die Zahl solcher Projekte mit hoher Konzentration ist dünn gesäht.
Doch der Vorstand um Chairman Trevor Benson und Managing Director Tim Harrison kennt sich mit Projekten vom Typ Colossus aus - daraus resultiert auch der eigene Firmenname. Ionic Rare Earths konzentriert sich abseits der Betätigung als Investor auf ein Projekt, das ganz ähnliche Eigenschaften aufweist: Makuutu in Uganda.
Mountain Pass war lange stillgelegt, ließ sich aber rasch reaktivieren. Bis neue Projekte an den Start gehen, dauert es jedoch gewöhnlich 10-15 Jahre. Mit diesem Zeitrahmen etwa rechnen Geologen in Schweden. Dort hatte das staatliche Bergbauunternehmen LKAB in Kiruna im Norden des Landes im Januar ein Vorkommen von mehr als 1 Mio. t entdeckt.
Doch nicht nur der Abbau der begehrten Rohstoffe ist läuft einfacher und schneller ab. Ton muss anders als Gestein nicht gemahlen werden. Aus dem Abbau resultiert ein gemischtes Seltenerdcarbonat mit hohem Materialanteil, das durch eine einfache Säurelösung weiterverarbeitet werden kann. Auch Recycling spielt in den Überlegungen der Branche eine wachsende Rolle. Das Potenzial wächst Jahr für Jahr, weil beständig mehr Windräder und andere Produkte ihr Ablaufdatum erreichen. Doch dabei sind technologische Hürden zu überwinden.
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