Unia-Präsidentin Vania Alleva will einem höheren Frauenrentenalter erst zustimmen, wenn Lohngleichheit herrscht. Sie warnt: Die Pläne der Politik trieben ältere Menschen in die Langzeitarbeitslosigkeit. (Abo)
«Die AHV wird von der Banken- und Versicherungslobby schlechtgeredet»: Vania Alleva, Präsidentin der Gewerkschaft Unia.«Nein zum Rentenabbau» ist eines Ihrer Schlagworte gegen die AHV-Reform. Warum sagen Sie die Unwahrheit, Frau Alleva?
Wir sagen nicht die Unwahrheit: Die Frauen müssen ein Jahr länger arbeiten, beziehen dadurch ein Jahr weniger Rente und müssen während dieses Jahres Lohnbeiträge bezahlen. Diese sogenannte AHV-Reform kostet jede Frau 26’000 Franken. Das ist eine Tatsache.
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