In Ecuador kommt es zu einem 'Black Out'-Effekt. Nach heftigen Dürren und massiven Regenfällten muss der Strom zeitweise abgestellt werden. Die Folge: Chaos in weiten Teilen des Landes.
In Ecuador kommt es zu einem"Black Out"-Effekt. Nach heftigen Dürren und massiven Regenfällten muss der Strom zeitweise abgestellt werden. Die Folge: Chaos in weiten Teilen des Landes.
Infolge eines landesweiten Stromausfalls sind die knapp 18 Millionen Einwohner Ecuadors von der Energieversorgung abgeschnitten worden. "Es war eine Kettenreaktion. Als bestimmte Kraftwerke ausfielen, kam es zu einem "Black Out"-Effekt: Die Nachfrage nach Energie war plötzlich größer als das Angebot, was zum Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes führte", erklärte Energieminister Roberto Luque.
"Der Vorfall zeigt, dass das ecuadorianische Energiesystem in der Krise steckt. Sie wurde durch fehlende Investitionen in die Instandhaltung und den Aufbau von Stromleitungen verursacht", verteidigte sich Luque. "Die Energiekrise hat mehrere Aspekte: Im April gab es Probleme bei der Erzeugung, jetzt sind es Probleme bei der Übertragung.
Die Regenfälle lösten auch einen Erdrutsch aus, bei dem mindestens 17 Menschen ums Leben kamen und 19 weitere verletzt wurden. Die Naturkatastrophe führte auch zur Einstellung des Betriebs der privaten Ölpipeline OCP wegen höherer Gewalt.
Ecuador Stromversorgung Wasserkraft Dürre Erneuerbare Energien
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