Der Philips Hue Tap Dial Switch ist eine sinnvolle Verbesserung des Hue Tap. Was er besser macht als sein Vorgänger, verrät der Test.
Der Philips Hue Tap Dial Switch ist die Weiterentwicklung des Hue Tap. Ob es die wirklich braucht und was den Lichtschalter von seinem Vorgänger unterscheidet, verrät der Test.Ein Lichtschalter macht das Licht an und wieder aus oder dimmt es. So einfach, so genial und viel mehr kann der etwas smartereeigentlich auch nicht. So weit, so unspektakulär könnte man meinen.
Allerdings ist es nicht in jeder Situation komfortabel, Siri zu befehligen, die Stehlampe im Schlafzimmer auf 60 Prozent zu dimmen, weshalb der Lichtschalter häufiger zum Einsatz kommt, als es ursprünglich gedacht war. Besonders nervig ist es, wenn die Lichtschalter dann versehentlich ausgeschaltet werden und die Lampen nicht mehr reagieren. Ein Problem, das Neubauer nicht kennen, die smartes Licht von Beginn an in die Planung es Eigenheims integrieren.
Bei der neuen Generation setzt Philips auf eine Batterie. Klingt im ersten Augenblick als Nachteil. Wer nun Angst hat, alle paar Monate eine Knopfbatterie zu wechseln, dem sei gesagt, dass diese laut Philips bis zu fünf Jahre durchhält. Außerdem bietet derDie Einrichtung gelingt – wie soll es anders sein – über die Philips-Hue-App.
Insgesamt befand er sich drei Tage im Test und hat zwei Lampen im Arbeits- und zwei Lampen im Schlafzimmer gesteuert. Und das so galant, dass Siri in dieser Zeit deutlich weniger Befehle ausführen musste. Ein Lichtschalter ist dann doch komfortabler als ein "Hey Siri, schalte das Licht im Arbeitszimmer an." Ansonsten lag der Tap Dial Switch eher auf Tisch als an Orten, wo sich normalerweise Lichtschalter befinden. Ist ja auch bequemer, das Licht vom Bett aus auszumachen.