„Emotionale Katastrophe“ - Leitl erklärt sein Leiden BILDSport
Der Trainer erklärt sein Leiden: „Weil du gar keinen Einfluss mehr hast auf das Spiel. Du kannst nicht eingreifen, du bist oben, du fieberst mit. Deswegen war es einfach eine bescheidene Situation.“
Und noch extremer als in Fürth, wo Leitl am letzten Spieltag in Augsburg wegen Corona-Infektion nicht auf die Bank konnte. „Da war ich nicht vor Ort, zu Hause vorm Fernseher. Und es ging mir auch richtig schlecht, da hatte ich Probleme mit mir selbst.“ Aber er stand damals trotzdem mit Assistent Andre Mijatovic in Kontakt.
Das war diesmal verboten. Aber Leitl macht die ärgerliche Niederlage nicht daran fest. „Ich glaube nicht, dass es großen Einfluss hatte, weil ich nicht unten mit dabei war“, sagt der Trainer. „Wir sind ja ein Team. Es war alles klar besprochen, auch, wie wir spielen wollen.“
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