Gemeinsame Stellungnahme : Internisten zur Notfallreform: Politik muss rasch über INZ-Standorte entscheiden

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Gemeinsame Stellungnahme : Internisten zur Notfallreform: Politik muss rasch über INZ-Standorte entscheiden
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Internistinnen und Internisten formulieren acht Vorschläge zum Umbau der Notfallversorgung. Eine Patientengruppe sei besonders in den Blick zu nehmen, appellieren Fachgesellschaften und Berufsverband.

Berlin. Internistische Fachgesellschaften und der Berufsverband der Internisten drängen auf eine rasche Umsetzung der Notfallreform. Das System der Notfallversorgung sei überlastet und durch Fehlsteuerung gekennzeichnet, heißt es in einer am Freitag verbreiteten Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin , der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin und des Berufsverbandes Deutscher Internistinnen und Internisten .

Ein Primärarztsystem, das eine Notfallversorgung gerade der Alten- und Pflegeheime abdecke, sei „ein wesentlicher Schlüssel, um die Versorgung der älter werdenden Bevölkerung sicherzustellen und Überlastungssituationen in den Notaufnahmen abzuwenden“, sagte DGIN-Präsident Professor Matthias Kochanek. Ein weiterer Schlüssel zur Versorgung älterer Menschen sei der Grundsatz „treat@home“, also die Behandlung in der häuslichen Umgebung.

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