Die zweite Saisonhälfte startet: Der Blick geht - erst recht durch die Red-Bull-Dominanz - schon Richtung 2024. Kommt Mick Schumacher zurück? Und wer kann ...
Mick Schumacher braucht Geduld. Über ein mögliches Cockpit für den mittlerweile 24 Jahre alten Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher wird vor allem eines: spekuliert.
Fakten gibt es nicht, außer, dass er auch in der zweiten Saisonhälfte Ersatzpilot beim deutschen Werksrennstall Mercedes ist. Beunruhigt, dass der Name Mick Schumacher immer wieder im Zusammenhang mit Williams, Partner von Mercedes, genannt wird und am Verbleib des bislang eher glücklosen Logan Sargeant gezweifelt wird, ist der betroffene Amerikaner selbst nicht sonderlich.
„Es geht um Leistung in dem Sport, das wissen wir alle. Letztlich geht es darum, was ich abliefere, wie ich mich verbessere. Darüber bin ich mir im Klaren“, sagte Sargeant in Zandvoort vor der nächsten Bewährungsprobe in seinem Rookie-Jahr. Zehn Grand Prix hat er in diesem Jahr noch die Chance, sein bislang leeres Punktekonto etwas zu füllen.
„Sie haben so einen großen Vorsprung und es wird sehr, sehr schwer, sie vor den Regeländerungen einzuholen“, prophezeite der einmal mehr schon längst geschlagene Charles Leclerc von Ferrari. „Es ist sehr gut möglich, dass Charles richtig liegt“, pflichtete Rekordweltmeister Lewis Hamilton von Mercedes bei. Das Problem: Eine Regeländerung, die die mittlerweile zementierte Hierarchie wieder durcheinanderwirbeln könnte, kommt erst zur Saison 2026.
Ein Einschreiten durch die Formel 1 oder den Automobil-Weltverband Fia, der für die Regeln unter anderem zuständig ist, wegen der Red-Bull-Überlegenheit lehnt Leclercs Ferrari-Teamkollege Carlos Sainz strikt ab. „Ich versuche, mich immer in die Position der anderen zu versetzen bei solchen Fragen.
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