Eine Entschuldigung weist Charlotte Knobloch zwar zurück. Doch den Bayrischen Wirtschaftsminister nach der Flugblatt-Affäre zu schassen, hätte nach ihrer Meinung katastrophalen Schaden angerichtet.
Foto: Sven Hoppe/dpa
Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat nach eigenen Worten eine Entschuldigung Hubert Aiwangers abgelehnt. Im Deutschlandfunk sagte sie am Montag, der Freie-Wähler-Vorsitzende habe sich bei ihr gemeldet. „Ich habe ihm meine Meinung zu ihm, zu seiner Person ganz klar erklärt. Ich habe die Entschuldigung nicht angenommen.
Es seien „entsetzliche Worte“, die im Raum stünden, sagte sie zu den Vorwürfen rund um ein antisemitisches Flugblatt aus Aiwangers Schulzeit. „Dass das einer Katastrophe gleicht für einen Menschen, der so viel Verantwortung hat wie ein Vizepräsident eines Bundeslandes. Das ist normalerweise nicht zu akzeptieren.“ Söder habe politisch entschieden, „und zwar mit Abscheu“. Insofern stehe sie hinter dem Ministerpräsidenten.
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