Die angedachten neuen FIFA-Regularien will die Berater-Branche nicht klaglos hinnehmen. Der DFB bekommt das nun schon zu spüren. Der Ausgang dieser Causa ist völlig offen.
und anschließend rund 40 Prozent der Ablöse in die Taschen des Agenten fließen, dann wirkt das ungesund.In der Beraterbranche gibt es negative Einzelbeispiele
Zwischentransfers zu anderen Teams, bei denen Spieler dann nur wenige Tage registriert sind, um anschließend zu einem weiteren Klub zu wechseln, sollten unterbunden werden. Der Ärger über das Gebaren ist in einzelnen Fällen groß und nicht immer steht auf den ersten Blick die Entwicklung des vertretenen Spielers im Mittelpunkt. Es wäre aber falsch, ausgehend von solchen Einzelbeispielen die gesamte Zunft über einen Kamm zu scheren.
Neben den „schwarzen Schafen“ im Berater-Business gibt es nämlich sehr viele seriös arbeitende Agenten und Agenturen. Menschen, die studiert haben und mit ihrer Erfahrung komplizierteste Deals im In- und Ausland abwickeln.DFB bietet schon wieder nächste Prüfung an Der DFB nimmt bislang aber nicht die geforderten Einschränkungen vor. Im Gegenteil: Am 8. August versendete der Verband dasvorliegende Schreiben mit der Überschrift „Informationen zum Football Agent Exam am 20. September 2023″.Auf dem Bieberer Berg in Offenbach soll die auf zwei Stunden angelegte Prüfung stattfinden. Kostenpunkt: 300 Euro. Wer sie besteht, ist danach im Besitz einer FIFA-Beraterlizenz.
Damit ignoriert der DFB erneut das Urteil des LG Dortmund, denn die Fragen beziehen sich auf Regeln, die in Deutschland nicht umsetzbar sind. Zudem finden die Tests nur in englischer, spanischer oder französischer Sprache statt.in der Pflicht, eine Prüfung in deutscher Sprache und die bisherigen Regeln ausklammernd anzubieten. Eine solche Umsetzung gibt es aktuell nicht.
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