Das WM-Finale von Abu Dhabi steht ganz im Zeichen des wohl letzten Grand Prix von Fernando Alonso. Der Spanier ist den Tränen nahe: «Ich gehe, aber meine Liebe für die Formel 1 bleibt.»
Es ist unmöglich, den vielleicht letzten Formel-1-WM-Lauf von Fernando Alonso zu übersehen: McLaren hat seinen Wagen in den Helmfarben geschmückt, das Gelb und Rot von Spanien, das Blau von Asturien. Bei der Fahrerbesprechung wurde der Weltmeister von 2005 und 2006 mit einem geschmückten Raum überrascht – mit Bildern aus der grandiosen Karriere des 37-Jährigen. Sparco hat für Fernando einen besonderen Abschieds-Overall geschneidert.
Samstagnacht wurden auf die Videowand hinter Fernando Grussbotschaften von Wegbegleitern eingespielt: vom längjährigen Ferrari-Präsidenten Luca di Montezemolo, von Weltmeistermacher Flavio Briatore, vom früheren Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali, von Sebastian Vettel, Felipe Massa, Kimi Räikkönen und Giancarlo Fisichella. Alonso sah das alles und schluckte schwer
Fernando Alonso sagt: «Selbst wenn ich mein Glück in anderen Rennserien versuche, die Formel 1 wird immer mein Leben sein. Ich gehe, aber die Lieber zum Grand-Prix-Sport bleibt. Meine Philosophie, meine Fähigkeiten, mein Stil, das ist immer Formel 1 gewesen. Ich werde vielleicht nicht mehr ein Formel-1-Fahrer sein, aber ich bleibe immer ein Formel-1-Fan.»
Wie will Alonso, dass sich die Menschen an ihn erinnern? «Als Kämpfer, als einer, der nie aufsteckt. Egal, ob meine Autos schnell waren oder nicht so konkurrenzfähig, mein Ehrgeiz und meine Liebe für den Sport waren immer die gleichen. Ich bin ein Racer durch und durch, so sollen mich die Leute in Erinnerung behalten.»
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