«Marius Müller Homophobie zu unterstellen, ist unangebracht»: Nun spricht FCL-Boss Stefan Wolf über den Interview-Eklat.
Er distanziert sich von seinem Schützling Marius Müller, nimmt diesen ein Stück weit aber auch in Schutz.Marc Schumacher/freshfocusWolf kündigt an, das Müller vom FC Luzern unabhängig vom Resultat des Liga-Verfahrens gebüsst werden würde.
Die Innerschweizer distanzieren sich also klar vom Verhalten ihres Goalies und nützen die Gelegenheit, sich vorbildhaft für die Thematik stark zu machen. «Marius ist nicht nur ein offener und ehrlicher Zeitgenosse, er hat auch persönlich enge Kontakte zu homosexuellen Menschen», nimmt Wolf Schlussmann Müller aber gleichzeitig auch in Schutz.
Man müsse sich öffentlich entschuldigen und aus Fehlern lernen können, auch das gehöre zu den Werten des FCL, so Wolf. Müller wird auf jeden Fall gelernt haben, auf solche Aussagen zukünftig zu verzichten.
United States Latest News, United States Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
FC Luzern: Homophobe Aussage von Marius Müller schockiert FansSchwulenfeindlicher Kommentar von Marius Müller im Interview nach blamabler Pleite gegen St. Gallen. Torhüter und Verein entschuldigen sich.
Read more »
FCL-Goalie Müller irritiert mit homophober AussageEine Aussage von FCL_1901-Torwart Marius Müller sorgte nach dem Spiel gegen FCSG_1879 für Wirbel. Zwei Tage später will der FCL nun die Wogen glätten.
Read more »