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Berlin: Im Zuge der Vorwürfe gegen Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger wegen eines antisemitischen Flugblattes aus den 1980er Jahren hat sich nun auch die SPD-Spitze zu Wort gemeldet. Die Parteivorsitzende Esken sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, selbst wenn Aiwanger das Flugblatt nicht selbst verfasst, aber es mit sich getragen und verteilt haben sollte, lasse das Rückschlüsse auf eine Gesinnung zu.
Wer solche Gedanken aufschreibe und verbreite, dürfe keine politische Verantwortung in Deutschland tragen. Aiwanger stand seit Freitagabend unter Verdacht, als 17-jähriger Schüler am Burkhart-Gymnasium in Mallersdorf-Pfaffenberg ein antisemitisches Flugblatt verfasst zu haben. Gestern nachmittag hatte sich dann Aiwangers Bruder Helmut zur Urheberschaft des Pamphlets bekannt.
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