Erdoğan sagt Israel-Reise ab und nennt Hamas eine „Befreiungsgruppe“

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Die Hamas sei „keine terroristische Organisation“, sagt der türkische Präsident. Sie kämpfe, „um ihr Land und ihr Volk zu schützen.“

hat die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen als eine Befreiungsorganisation bezeichnet. „Die Hamas ist keine terroristische Organisation. Die Hamas ist eine Befreiungsgruppe, die kämpft, um ihr Land und ihr Volk zu schützen“, sagte Erdoğan am Mittwoch in einer Rede vor Abgeordneten seiner konservativ-islamischen AK-Partei.

Die Hamas hat am 7. Oktober überraschend Israel angegriffen, dabei nach israelischen Angaben mehr als 1400 Menschen getötet und über 220 Geiseln verschleppt. Etliche Länder stufen sie als Terror-Organisation ein. Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden nach Angaben der dortigen Behörden bisher mehr als 6500 Menschen getötet, darunter 2700 Kinder.

Die Türkei unterstützt die palästinensische Bevölkerung unter anderem mit Hilfslieferungen, sie befürwortet eine Zwei-Staaten-Lösung und gewährt Hamas-Mitgliedern Unterschlupf. Die Regierung in Ankara hat sich auch als Vermittlerin angeboten. Erdoğans Bezeichnung der Hamas als „Befreiungsorganisation“ stieß umgehend auf Kritik.

Erdoğan forderte in seiner Rede außerdem eine umgehende Feuerpause zwischen der Hamas und dem israelischen Militär. Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen müssten sofort beendet werden, ebenso die Angriffe auf israelisches Gebiet. Die israelischen Angriffe und die Unterstützung dafür kämen einem „Mord“ und einer „Geisteskrankheit“ gleich. Die „für Israel vergossenen Tränen des Westens seien eine Manifestation von Betrug“.

Israel habe die guten Absichten der Türkei ausgenutzt, sagte der Präsident weiter. Er werde daher nicht wie geplant nach Israel reisen. „Wir haben kein Problem mit dem israelischen Staat. Aber wir haben Probleme mit Israels Politik gegenüber den Palästinensern.“ So müsse Israel seinen „Siedlungsterror“ in Ramallah im Westjordanland und anderswo beenden.

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