So weit wie noch nie hinter der Grenze zu Russland – über 600 Kilometer – kommt es zu Explosionen auf russischen Flugfeldern für Langstreckenbomber. Was London, Moskau und Kiew dazu sagen.
Derzeit häufen sich Meldungen von Drohnenangriffen auf russische Militärstützpunkte. Seit Montag gibt es Berichte von drei verschiedenen Angriffen auf russische Flugfelder. Der neuste erfolgte am Dienstagmorgen in der Region Kurs.
Videos aus der Industriestadt Kursk zeigten eine grosse Stichflamme im Bereich des Flughafens. Medienberichten zufolge geriet ein Ölreservoir in Brand. Der Flughafen wird seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen das Nachbarland Ende Februar ausschliesslich für militärische Zwecke genutzt. Für zivile Flüge ist er gesperrt.
Russland machte die Ukraine für die beiden Angriffe verantwortlich. Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Montagabend: «Am Morgen des 5. Dezember hat das Kiewer Regime versucht, mit reaktiven Drohnen aus sowjetischer Produktion die Militärflugplätze Djagilewo im Gebiet Rjasan und Engels im Gebiet Saratow zu attackieren, um russische Langstreckenflugzeuge ausser Gefecht zu setzen.
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