Dominique Aegerter fand sich bei seinem Gaststart in der Moto2-EM schnell zurecht, obwohl an den Trainingstagen unerwartete Schwierigkeiten auftraten. Er steht auf Startplatz 5.
Dominique Aegerter und sein erfahrene Technik-Crew des deutschen Liqui Moly Intact SIC Junior Teams wurden in den freien Trainings und auch am Freitagvormittag im ersten Qualifying von technischen Schwierigkeiten geplagt. Trotzdem landete der 30-jährige Schweizer in der Zeitenjagd um die besten Startplätze auf dem fünften Rang.
«Zunächst möchte ich noch einmal sagen, dass ich super happy bin, an diesem Wochenende beim Saisonabschluss der CEV-Serie dabei sein zu dürfen. Noch dazu bei diesem traumhaften Wetter. Voraussichtlich ist es mein letzter Renneinsatz in diesem Jahr. Aber dafür macht es umso mehr Spass wieder einmal mit einer Kalex-Moto2 mit dem 600er-Honda-Motor zu fahren», schwärmte Aegerter.
«Leider hatten wir anfänglich mit der Technik ein wenig Pech. Wir haben daher bis jetzt das ‚Domi-Setting‘ noch nicht ganz gefunden. Es fehlt mir noch ein wenig das Vertrauen in das Motorrad, um das eine oder andere Zehntel schneller fahren zu können», gab der erfahrene Moto2-Pilot zu. «Die Qualifyings haben wir auf den fünften Platz beendet. Das entspricht natürlich nicht unseren Erwartungen. Bis zum ersten Rennen muss ich mich also noch besser an das Motorrad gewöhnen. Zudem müssen wir auch hinsichtlich der Abstimmung noch mehr in die richtige Richtung schrauben. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir all diese Sachen rechtzeitig hinbekommen und uns beachtlich schlagen werden.
Das erste von zwei Moto2-Rennen an diesem Wochenende steht am Samstag um 12 Uhr an, zu sehen ist es auf dem
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