Zweihundert Jahre nach der atomaren Katastrophe leben Überlebende in gut organisierten Bunkern und planen die Rückkehr auf den verwaisten Planeten.
Die Welt , wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Nur unter der Erde scheint sie, zweihundert Jahre nach der atomaren Katastrophe, noch recht in Ordnung. In gut organisierten Bunker n ist einer Schar an Überlebenden der Fortbestand der Zivilisation gelungen. In blaue Overalls gekleidet und mit einer Art überdimensionalen Smart Watch samt integriertem Geigerzähler am Arm leben sie in pittoresken Wohnparzellen zusammen; aus den Lautsprechern tönt lebhafter Swing.
Auf den Schwindel aufmerksam wird die gutgläubige Protagonistin Lucy schließlich erstmals auf äußert schmerzhafte Weise: Ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit wird ihre Heimat ins Chaos gestürzt, als sich sowohl ihr Bräutigam als auch die vermeintlichen Festgäste eines benachbarten Bunkers als brutale Plünderer von der Erdoberfläche herausstellen.
Durch diesen Humor verlieren der Gore, die immense Gewalt und blutrünstigen Kampfszenen, die „Fallout“ mindestens genauso sehr auszeichnen, vielleicht nicht ihr Schockpotenzial – ein Stück weit zumindest aber ihre Schwere.
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