Die SPD wird für ihre Nähe zu extremistischen Organisationen kritisiert, während sie offiziell jeden Extremismus ablehnt. Intern widerfahren Andersdenkende Sanktionen.
Mit Extremisten kann es keine Zusammenarbeit geben», verkündete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede zum 9. November, in der er sich noch nicht einmal um den Anschein bemühte, wie ein überparteiliches Staatsoberhaupt zu klingen.
Denn in seiner Ansprache machte er klar, dass er mit «Extremisten» ausschliesslich die AfD und ihr Umfeld meint. In diese von den linken Parteien und vielen Medien mit grossem Wohlwollen aufgenommene staatsoffizielle Erzählung platzt nun die Bemerkung der Neuköllner Integrationsbeauftragten Güner Balci, Islamisten hätten in Berlin «Teile der Politik und auch der SPD und der Verwaltung unterwandert». Begriffe verwerflicher als ...Diese ganze SPD setzt sich aus Extremisten zusammen, teilweise aus früheren und aktiven Antifa-Mitgliedern und behaupten, diejenigen, die ihren"demokratischen" Sozialismus ablehnen, seien Extremisten. Inzwischen haben diese sich, finanziert mit dem Steuergeld aller Bürger, mit einem Vorfeld im Staats- und Mediemapparat fest einzementiert, so dass es eigentlich keine Umkehr mehr geben kann.Die Faschisten kommen. Sie sagen sie wären Antifaschisten, kommen auf roten Socken aus den Löchern einer stetig anwachsenen Demokratur gekrochen. Aus diesem Basissud der Verlogenheit und der Unfreiheit ist auch die RAF entstanden. Das hätte der Steinmeier auch mal sagen können, hätte, hätte, Fahrradkette. Schauen wir mal wie die Amis mit Terroristen auf roten Socken umgehen. Ob das zu einer Weisheit für SPD-Mitglieder wird? SPD-ler kommen dort nicht rein und müssen leider draußen bleiben!Das wäre auch mal ein Thema, das sich die anderen alternativen Medien zur Recherche vornehmen könnten. Ich wüsste darüber gern besser Bescheid. Danke, deshalb, für die Informationen hier in der Weltwoche.Blicken wir in die CDU: Auch dort geht man bei türkischen"Demokratiefreunden" hausieren - hier im Fall der"ersten muslimischen Bundestagsabgeordneten der CDU" - Cemile Giousouf - die sich in Hagen vor rund 10 Jahren bei"milli görüs" rumtrieb. Nachdem ich dieser Dame trotz unzählicher Wesselmänner mit Kreide-Fressen-Botschaften soviel Stimmen für die AfD abgenommen hatte das sie"Übergangsgeld" bekam landete sie als Vizechefin bei der Bundeszentrale für Politische Bildung....Fragen?Die SPD war einmal die Partei für den deutschen Mittelstand und die Arbeiter. Jene Bevölkerungsgruppen die im Schweiße ihres Angesichts mit ihrer täglichen produktiven Arbeit dem Land zunehmenden Wohlstand und Ansehen bescherten. Jetzt ist sie zu einer Antifa nahen radikalideologischen Partei mit unsäglichen Nichtsnutzen verkommen. Helmut Schmid und Willy Brand würden sich angewidert abwenden und aus dieser extremistisch orientierten Partei austreten. Ich wünsche ihr den Untergang!Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun habenKommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sindKommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthaltenKommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch. Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen. Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.
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