Das Musa nimmt den Ausstellungbetrieb mit einem düsteren Blick auf die 2000er wieder auf.
Es ist gar nicht so einfach, sich durch 5000 Kunstwerke zu kämpfen und eine Auswahl der interessantesten zu treffen. Diese Erfahrung machten die Kuratoren Brigitte Borchhardt-Birbaumer und Berthold Ecker in der Vorbereitung zur Ausstellung „2000er: Bye-bye Zuversicht“. Nachdem das Wien Museum am Karlsplatz wiedereröffnet wird und das Musa neben dem Rathaus nicht mehr als Ausweichort herhalten muss, läuft nun der regelmäßige Ausstellungsbetrieb wieder an.
Ein digitales Gemälde aus der Serie „Frauenbilder“ von der deutschen Dorothee Golz: „Turmhutfrau“Das Museum startet mit der Fortsetzung einer Ausstellungsreihe zu den Jahrzehnten seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst. Beleuchtet werden die 2000er-Jahre. „Die Auswahl war nicht ganz einfach, weil uns die Distanz fehlt, um diesen Zeitraum historisch einordnen zu können.
Die aus Holz gefertigte Skulptur „Schleimscheissen“ aus dem Jahr 2004 der Wiener Bildhauerin Karin Frank.Der verfrühte Abgesang auf die Malerei erweist sich als fehlgeleitet. Künstlerinnen wie Johanna Kandl, Katherina Olschbaur oder Adi Rosenblum treten den Gegenbeweis an: Die Malerei bleibt eine dominante Disziplin innerhalb des Kunsthandwerks und tendiert vermehrt zum Gegenständlichen.
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