Der schwere Anfang der Gruppe C, Teil 4

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Der schwere Anfang der Gruppe C, Teil 4
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Bei den 24 Stunden von Le Mans gab es das grösste Feld der Gruppe C bis dahin, aber auch die grösste Ernüchterung.

Wie in jedem Jahr, so waren die 24 Stunden von Le Mans auch 1982 das Highlight bei den Sportwagen. Und nach dem quantitativ eher dünnen Saisonbeginn gab es dann in Le Mans auch den Durchbruch der Gruppe C. Wenn auch mit Einschränkungen. Zwar waren in Le Mans vor 30 Jahren 29 Vertreter der neuen Formel am Start und stellten damit mehr als die Hälfte des 55 Wagen starken Feldes, doch manchen der Renner sollte man nur dort zu Gesicht bekommen.

In den Trainingssitzungen sicherten sich Jacky Ickx und Jochen Mass die erste Startreihe für die neuen Porsche 956. Mit 3.28.40 min war der Belgier allerdings nur eine Sekunde schneller als im Vorjahr mit dem Typ 936. Allerdings verzichtete man bei Porsche vollends auf den Einsatz von Qualifikationsreifen. Bob Wollek fuhr mit dem Joest-936 auf Rang 3 vor dem schnellsten Lancia. Mit 3.32.

Die Geschichte des Rennens von Le Mans 1982 ist schnell erzählt. Die Porsche 956 fuhren an der Spitze und gaben diese lediglich in den ersten vier Stunden bei den Tankstopps ab. Deshalb tauchte in der offiziellen Ergebnisstatistik auch mal ein Ford C100 als Spitzenreiter auf, von denen zumindest einer eine problemlose Anfangsphase hatte, bevor auch dort die Schwierigkeiten begannen. Lancia spielte in Le Mans gar keine Rolle.

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