Ferrari-Star Charles Leclerc beendete das Qualifying in Zandvoort in der Streckenbegrenzung. Der Monegasse erklärte hinterher gewohnt offen, welche Kurven der niederländischen Strecke ihm besondere Mühe bereiten.
Vier Minuten vor dem Ende des Qualifyings in Zandvoort war die Zeitenjagd für Charles Leclerc schon vorbei. Der Ferrari-Pilot, der zahlreiche Ausflüge neben die Piste unternommen hatte, landete in der Streckenbegrenzung. Am Ende musste er sich mit dem neunten Platz begnügen. Entsprechend niedergeschlagen war er, als er vor die Medien trat.
«Das war bisher ein sehr schwieriges Wochenende, denn wir hatten von Anfang an Mühe mit der Fahrzeugbalance», klagte der 25-Jährige aus Monte Carlo. Und über seinen Crash sagte er: «Ich hatte zwei aufeinanderfolgende schnelle Runden und gab alles, aber es ging leider nicht auf. Ich verlor dann die Kontrolle über das Fahrzeug und kam einfach nicht um die Kurve.
Besonders schwierig wurde die Arbeit am Steuer seines roten Renners in drei Kurven, wie Leclerc berichtete: «Schon im ersten Training hatte ich in den Kurven 1, 9 und 10 besonders Mühe, und wir haben viel am Auto verändert, aber ehrlich gesagt gab es nichts, was uns in diesen Ecken half.» «Das Auto ist einfach sehr unberechenbar, und es ist uns noch nicht klar, woran das liegt. Das müssen wir uns definitiv anschauen, denn das erschwert die Arbeit am Steuer sehr», seufzte der aktuelle WM-Fünfte, der mit Blick auf das Rennen in Zandvoort sagte: «Das wird sehr schwierig für uns. Wir werden natürlich versuchen, nach vorne zu kommen. Mal schauen, was möglich ist.»02. Lando Norris , McLaren, 1:11,10405.
* erhält Strafe von drei Rängen zurück in der Startaufstellung, wegen Blockierens von Lewis Hamilton im Qualifying
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