Die radikalislamische Hamas startete am Samstag eine großen Angriff auf Israel. Unterstützung dürften die Kämpfer wohl vom Iran erhalten haben.
Iranische Sicherheitsbeamte halfen bei der Planung des Überraschungsangriffs der Hamas auf Israel am Samstag und gaben bei einem Treffen in Beirut am vergangenen Montag grünes Licht für den Angriff. Das berichtet das"Wall Street Journal" unter Berufung auf hochrangige Mitglieder der Hamas und Hisbollah.
Einzelheiten der Operation seien bei mehreren Treffen in Beirut präzisiert worden, an denen unter anderem Vertreter von vier vom Iran unterstützten militanten Gruppen teilgenommen hätten, darunter die Hamas, die in Gaza die Macht innehabe, und die Hisbollah, eine schiitische militante Gruppe und politische Fraktion im Libanon. Die US-Sicherheitsbehörden haben aber nach eigenen Angaben bisher keine konkreten Hinweise auf eine Beteiligung des Iran.
United States Latest News, United States Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Nach Großangriff der Hamas auf Israel: Kämpfe gingen auch in der Nacht weiteritemprop=description content=Nach einem Großangriff der radikalislamischen Hamas schlägt Israel mit voller Härte zurück. Die Hisbollah greift vom Libanon aus in das Geschehen ein. Nun hat Israels Sicherheitskabinett den Kriegszustand erklärt. Es gibt hunderte Todesopfer auf beiden Seiten.
Read more »
Nach Terror-Angriff der Hamas auf Israel: Erbitterte Kämpfe gehen weiterOe24.at berichtet hautnah über Themen, die die Welt bewegen. Top informiert mit einem Klick!
Read more »
Israel: Hamas benutzt Zivilisten als SchutzschildeDie islamistische Hamas benutzt nach Erkenntnissen des israelischen Militärs Zivilisten als 'menschliche Schutzschilde'.
Read more »
Hamas-Angreifer verwandelten Festival in Massaker: 260 Leiche in Israel entdecktitemprop=description content=Ein friedliches Musikfestival nahe des Gaza-Streifens verwandelte sich in ein Blutbad: Angreifer der Hamas schossen wahllos auf fliehende Besucher des Festivals. Mindestens 260 überwiegend junge Menschen sollen getötet worden sein.
Read more »