Bezzecchi (Kalex/2.): «Zum Glück konkurrenzfähiger»

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Sky-VR46-Neuzugang Marco Bezzecchi landete auf seiner neuen Kalex beim Jerez-Test auf Platz 2. Das enttäuschende Rookie-Jahr in der Moto2-WM will er 2020 vergessen machen.

Marco Bezzecchi beendete den IRTA-Test in Jerez hinter dem Schweizer Tom Lüthi auf Gesamtrang 2. Der 21-jährige Italiener fühlt sich nach einer enttäuschenden Moto2-Rookie-Saison bei Tech3 KTM in der Rossi-Truppe Sky Racing Team VR46 sichtlich wohl.

«Im Vorjahr hatten wir leider große Mühe, es war keine besonders schöne Saison – in den Tests und Rennen», gab Bezzecchi zu. «Es haben alle gesehen, dass die Ergebnisse leider nicht gekommen sind. Sicher, am Ende hatten wir uns ein bisschen verbessert, vor allem in den Asien-Rennen. Aber im Rennen ist es uns nie gelungen, ein gutes Ergebnis einzufahren – leider. Wir haben aber hart gearbeitet und Verbesserungen erzielt, was wichtig war.

«Im Sky Team habe ich mich mit der Mannschaft und dem Motorrad sehr gut zurecht gefunden. Und ich habe es geschafft, ein bisschen konkurrenzfähiger sein – zum Glück, denn das habe ich gebraucht», schmunzelte der Dritte der Moto3-WM 2018 in Jerez. Er weiß aber auch: «Es ist nur ein Test, wir müssen weiterarbeiten und schauen, für das Rennen in Form zu sein.

Der dreitägige IRTA-Test war aber ein Schritt in die richtige Richtung: «Es war ein sehr positiver Test, wir haben gut gearbeitet», freute sich Bezzecchi. «Am ersten Tag haben wir eine gute Basis mit der Elektronik gefunden, am Donnerstag haben wir uns auf die Zeitattacke konzentriert und am Freitag haben wir für das Rennen gearbeitet. Wir haben eine Rennsimulation gemacht, die sehr, sehr gut gelaufen ist.

Wenn auf dem Losail Circuit vom 28. Februar bis 1. März der nächste IRTA-Test ansteht, würde der Sky-VR46-Kalex-Pilot allerdings lieber auf eine Rennsimulation verzichten: «Wir wissen, dass das Rennen das Wichtigste ist, also werden wir wahrscheinlich noch eine Rennsimulation machen – auch wenn ich es nicht hoffe, denn das ist im Test ein bisschen langweilig», lachte Bezzecchi. «Aber wenn wir es tun müssen, dann machen wir es», versicherte er dann schnell.

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