Berlin (bb) - Berlins Grünen-Vorsitzende Nina Stahr pocht auf einen Zugang für Asylbewerber zu Bargeld auch nach Einführung einer Bezahlkarte. «Die
An der geplanten Bezahlkarte für Geflüchtete scheiden sich die Geister. Die Berliner Grünen haben dazu klare Forderungen an den Senat.Grünen-Vorsitzende Nina Stahr pocht auf einen Zugang für Asylbewerber zu Bargeld auch nach Einführung einer Bezahlkarte. "Die Menschen müssen Zugriff auf Bargeld haben, das ist etwas, was einfach essenziell ist", sagte die Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.
Stahr forderte, dass die Karte, deren Einführung bundesweit geplant ist, auch ein Konto umfasst, damit Inhaber etwa Verträge mit Einzugsermächtigung abschließen können. Die Bargeldmenge, die Inhaber im Rahmen ihres Guthabens abheben können, dürfe nicht begrenzt werden.
"Es muss klar sein: Eine Bezahlkarte darf nicht dazu führen, dass Menschen hier in eine Position kommen, wo sie ständig stigmatisiert werden und nicht wirklich als Teil dieser Gesellschaft ankommen", betonte Stahr.
Viele Details der Bezahlkarte sind noch offen, jedes Bundesland kann Einzelheiten in eigener Regie festlegen. Ende vergangener Woche hatten die Ampel-Fraktionen im Bundestag nach wochenlangen Diskussionen eine Einigung auf eine bundesweite Rechtsgrundlage verkündet.
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