Anton Brousek verlässt die AfD. Der Schritt hat wohl auch familiäre Gründe. Sein Mandat im Abgeordnetenhaus will der Jurist behalten.
Der Berliner AfD-Abgeordnete Antonin Brousek tritt aus der Partei aus. Der 62-Jährige nannte gegenüber Parteifreunden „persönliche Gründe“ für seinen Schritt. Laut Satzung muss er damit auch die Fraktion im Abgeordnetenhaus verlassen. Sein Parlamentsmandat, das er seit 2021 inne hat, wolle Brousek aber vorerst behalten.
Der Jurist war bis zu seinem Wechsel in die Politik Richter an einem Berliner Amtsgericht und könnte später wahrscheinlich in seine frühere Tätigkeit zurückkehren, hieß es aus der AfD. Brousek war vor kürzlich beim Bundesparteitag der rechtspopulistischen AfD mit dem Versuch gescheitert, einen aussichtsreichen Platz für die Wahlen zum Europaparlament im kommenden Jahr zu erhalten. Zudem gebe es in seinem privaten Umfeld erhebliche Vorbehalte gegen sein Engagement in der AfD, hieß es.
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