Suizide sind in Deutschland eine häufige Todesursache. Nun wollen Fachleute die Berliner Zahlen senken und Menschen Auswege aufzeigen. Was ist geplant?
in Mitte soll helfen, das Thema mehr in die Öffentlichkeit zu rücken. Das Museum stelle Besuchern auf seinem Multimedia-Guide eine eigens entwickelte Tour zu Kunstobjekten zur Verfügung, die Hoffnung vermitteln sollen. „Wir wollen erreichen, dass psychische Krisen nicht mehr nur ein Thema in der kleinen fachlichen Blase sind, sondern auch in anderen Lebensbereichen, in denen suizidale Gedanken vorhanden sind“, sagte Geißler.
Ein Suizid ist laut Fachleuten nie auf eine einzelne Entwicklung, ein einzelnes Ereignis oder eine psychische Erkrankung allein zurückzuführen. „Er ist immer der Endpunkt einer komplexen und krisenhaft erlebten inneren Entwicklung, an deren Ende der oder die Betroffene psychisch nicht mehr in der Lage ist, einen anderen Ausweg für sich zu erkennen“, erklärt das Nationale Suizidpräventionsprogramm auf seiner Webseite.
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