Behörden rufen zur Flucht auf: Hochwasser in Russland führt zu seltenem Protest

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Behörden rufen zur Flucht auf: Hochwasser in Russland führt zu seltenem Protest
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Regenfälle und Schneeschmelze haben in Russland mehrere Regionen überschwemmt und sorgen weiter für Gefahr. Laut einem Gouverneur verschlechtert sich die Hochwasservorhersage 'rapide'. In der Stadt Orsk kommt es derweil zu einem seltenen Protest von Einwohnern, die unzufrieden mit dem Krisenmanagement der Behörden sind.

Regenfälle und Schneeschmelze haben in Russland mehrere Regionen überschwemmt und sorgen weiter für Gefahr. Laut einem Gouverneur verschlechtert sich die Hochwasser vorhersage"rapide". In der Stadt Orsk kommt es derweil zu einem seltenen Protest von Einwohnern, die unzufrieden mit dem Krisenmanagement der Behörden sind.

In Russland drohen mehreren Regionen weitere massive Überschwemmungen angesichts des Hochwassers in großen Flüssen. Bis Montag wurden bereits mehr als 10.000 Wohnhäuser in den Regionen Ural, Wolga und Westsibirien überflutet. Wegen hoher Temperaturen und der damit verbundenen Schneeschmelze rechneten die Behörden mit weiter steigenden Pegelständen.

In Orsk versammelten sich am Montag mehrere hundert Menschen vor dem Rathaus, wie aus einem Video des Lokalmediums orsk.ru hervorging. "Eine Schande! Eine Schande", riefen die Menschen laut einem vom russischen Medium RBK ausgestrahlten Video. Demnach verlangten einige Demonstranten den Rücktritt des Bürgermeisters. Die Protestteilnehmer forderten mehr finanzielle Hilfe und waren wütend über den Bruch des Damms, der zum Schutz der Stadt gebaut worden war.

"Die Hochwasservorhersage verschlechtert sich rapide, es kommt viel mehr Wasser an, und schneller", erklärte Wadim Schumkow, Gouverneur von Kurgan, im Onlinedienst Telegram. Er forderte die Bewohner in den Überschwemmungsgebieten entlang des Flusses Tobol zur Evakuierung auf: "Warten Sie nicht, bis das Wasser kommt. Es wird nachts und unerwartet kommen, schnell in Form einer großen Welle.

Dem Kreml zufolge ließ sich Präsident Wladimir Putin ständig über die Hochwasserlage auf dem Laufenden halten und ordnete die Einrichtung eines Krisenstabs an. Nachdem der Staatschef lange öffentlich Zweifel am menschengemachten Klimawandel geäußert hatte, hatte er die Regierung in den vergangenen Jahren angewiesen, die Vorkehrungen für den Fall von Extremwetterereignissen zu verstärken.

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