Basel im Alu-Pech, ein spezielles FCZ-Tor und in Luzern braucht es gleich mehrere Entschuldigungen sportnews bluesport
Shkelqim Vladi ist mit seinen drei Toren der überragende Mann bei Aaraus 4:0-Sieg in Bellinzona. Nach dem Spiel verrät der 21-Jährige, warum er gerade so gut drauf ist.Das Ausgleichstor des FCZ durch Fabian Rohner beim 1:1 in Winterthur ist gleich aus mehreren Gründen speziell. Einerseits ist es im fünften Spiel das allererste Tor des Meisters in der neuen Saison. Ausserdem darf sich Bogdan Viunnyk den Assist gutschreiben lassen.
Gleich siebenmal klatscht der Ball in den fünf Super-League-Spielen am Wochenende an Pfosten oder Latte. Das ist zwar nicht Rekord – 2020/21 gab es in der 3. Runde sogar neun Alu-Treffer – aber doch der Höchstwert in der laufenden Saison. Besonders viel Pech hatte bisher der FC Basel. Schon sieben Mal traf der FCB bereits die Torumrandung – und das, obwohl die Bebbi erst vier Spiele absolviert haben und damit eines weniger als die meisten anderen Teams.
Mattia Bottani beweist bei Luganos 2:0-Sieg in Basel einmal mehr, dass er ein absoluter Edeltechniker ist. Aber auch FCL-Goalie Marius Müller kann in die Trickkiste greifen. Der Keeper schlägt mal ganz locker per Rabona einen 60-Meter-Pass.Hast du sowas auch drauf? Dann schicke uns deinen grossen Fussball-Moment an [email protected] – und vielleicht siehst du ihn schon bald bei uns auf blue News, unseren Social-Kanälen oder in einer Live-Sendung.
Entschuldigen muss sich auch Goalie Marius Müller für seinen verbalen Fehltritt im TV-Interview nach dem Spiel in St.Gallen. «Der FC Luzern möchte sich für die beleidigende und homophobe Äusserung seines Torhüters Marius Müller aufrichtig entschuldigen. Diese Aussage entspricht weder den gelebten Werten des Klubs noch seiner Fans», teilt der Verein am Montag mit. Man wolle die Sache innerhalb der Mannschaft auch noch einmal thematisieren.
Stellungnahme des FC Luzern zur Aussage seines Torhüter Marius Müller nach dem Spiel gegen den FC St.Gallen 1879.