Aufklärung: Aufklärung und Gesetz: Organspende-Bereitschaft steigern

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Düsseldorf (lnw) - Nordrhein-Westfalen will mit einer landesweiten Aufklärungskampagne und einer Gesetzesinitiative im Bundesrat die Bereitschaft zu

Organspenden werden dringend gesucht. Allein in NRW warten 1800 Menschen auf ein neues Organ. Doch die Spendenbereitschaft ist niedrig. NRW will gesellschaftlich und politisch gegensteuern.

Laumann sieht im jetzt anders zusammengesetzten Bundestag Chancen für eine Annahme des Gesetzes. NRW werde den Entwurf auch allen anderen Gesundheitsministern in den Bundesländern schicken und sie darum bitten, zu Mitantragstellern in der Länderkammer zu werden. Spätestens im Herbst solle der Gesetzentwurf im Bundestag sein. In 26 europäischen Staaten gebe es die Widerspruchslösung, sagte der NRW-Minister.

Für ihn sei es schwer erträglich, die gravierenden Folgen des Organmangels zu erleben, sagte Werner. In der Essener Universitätsmedizin gebe es Top-Medizinerinnen und Mediziner, eine hervorragende Infrastruktur und modernste Geräte für Transplantationen. "Und am Schluss können wir es nicht, weil es an Organen mangelt, und man sieht dann die Folgen."

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