Im Gegensatz zu Titelverteidiger Kansas City Chiefs geben sich die Philadelphia Eagles zum NFL-Auftakt keine Blöße. Das unterlegene Team im Super Bowl ist eines von mehreren Teams mit gutem Start. Unter anderem überzeugen die Miami Dolphins in einem wilden Duell.
Im Gegensatz zu Titelverteidiger Kansas City Chiefs geben sich die Philadelphia Eagles zum NFL-Auftakt keine Blöße. Bei den New England Patriots holte das Team um Quarterback Jalen Hurts ein 25:20.
Das unterlegene Team im Super Bowl ist eines von mehreren Teams mit gutem Start. Unter anderem überzeugen die Miami Dolphins in einem wilden Duell. Der erste Spieltag in der kurzen Zusammenfassung.Quarterback-Überraschung Brock Purdy hat zum Saisonauftakt ein starkes Comeback für die San Francisco 49ers gegeben. Bei den Pittsburgh Steelers gewann das Team überzeugend mit 30:7 und holte damit den achten Sieg im neunten Spiel mit Purdy als Spielmacher.
Vor einem Jahr war der inzwischen 23-Jährige nur die Nummer drei in der Quarterback-Hierarchie bei den 49ers gewesen und nur zum Einsatz gekommen, weil sich seine Konkurrenten beide verletzten. Nun zählen die 49ers um Purdy und die Stars Christian McCaffrey und George Kittle zu den Titel-Kandidaten. Purdy beendete das Duell mit den Steelers mit zwei Touchdown-Pässen und Würfen für insgesamt 220 Yards.
Danach allerdings gelang den Gästen nicht mehr allzu viel. Die Patriots hingegen drehten Mitte des zweiten Viertels auf und erzielten dank des starken Quarterbacks Mac Jones bis zur Pause noch zwei Touchdowns. Für die Eagles erzielte danach Jake Elliott allerdings bei nassem Wetter drei Field Goals in Serie aus jeweils mindestens 48 Yards und brachte sein Team damit auf Distanz.Eine herbe Enttäuschung erlebten dagegen die Cincinnati Bengals und Quarterback Joe Burrow.