Attentat in Uvalde: Berichten zufolge soll der Täter kurz zuvor einer Internetbekanntschaft aus Deutschland geschrieben haben. Auf einer Pressekonferenz des texanischen Gouverneurs eskaliert derweil der Streit um strengere Waffengesetze.
Der 18-jährige Salvador Rolando R. erschießt 19 Kinder an einer Grundschule. Noch sind viele Fragen zur Tat offen. Was wir bisher zum Schulamoklauf in Uvalde wissen - und was nicht.
In den folgenden Nachrichten beklagte sich der Attentäter laut CNN dann zunächst über seine Großmutter, weil diese mit einem US-Telefonanbieter über sein Telefon spreche. Wenig später schrieb er seiner Online-Bekanntschaft aus Frankfurt demnach, er habe seiner Großmutter soeben in den Kopf geschossen, Sekunden später kündigte er offenbar in einer weiteren Nachricht an, nun zu der Grundschule zu gehen und dort um sich zu schießen.
Abbott dankte der Polizei."Die Realität ist, so schrecklich wie das, was passiert ist, es hätte schlimmer sein können", so der Gouverneur."Sie haben unglaublichen Mut bewiesen, indem sie in die Schüsse liefen, nur um Leben zu retten", sagte er über die Einsatzkräfte."Es ist eine Tatsache, dass sie durch ihre schnelle Reaktion vor Ort in der Lage waren, auf den Bewaffneten zu reagieren und ihn auszuschalten.
Manche Politiker sprachen sich für mehr Polizeipräsenz aus und forderten, Lehrer zu bewaffnen. Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, erklärte im Fernsehsender Fox News, man habe nicht die Ressourcen, alle Schulen polizeilich schützen zu lassen. Am vielversprechendsten sei Training für Schulbedienstete. Texas hat das Schusswaffenrecht in vergangenen Jahren gelockert. Bewohner dürfen Pistolen und Revolver ohne Waffenschein tragen.
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