Andrea Dovizioso liegt nach dem ersten Tag in Valencia innerhalb der Top 10. Deswegen geriet er beim Saisonfinale beinahe ins Schwärmen. Allerdings glaubt er auch, dass er sich am Samstag noch steigern muss.
So weit vorn hat man Andrea Dovizioso seit seiner Rückkehr in die MotoGP-Klasse noch nicht gesehen nach den ersten beiden Freien Trainings. In Valencia fühlte sich der Italiener mit seiner Yamaha aber von Beginn an wohl und untermauerte dies mit einem starken neunten Platz in der Tagesabrechnung.
Bestens gelaunt sagte er am Abend: «Das war mit Sicherheit mein bester Tag. Es lief ziemlich gut, wenn auch nicht wundervoll. Man muss mit diesem Motorrad sehr sanft umgehen. Normalerweise ist man schnell, wenn man aggressiv fährt. Aber mit diesem Bike geht das nicht. Man muss vorsichtig sein. In den ersten Runden war ich noch zu aggressiv. Dann war ich etwas ruhiger und die Rundenzeiten wurden besser. Das stimmt mich zuversichtlich.
Nur 0,6 Sekunden lag Dovizioso hinter Jack Miller. Allerdings glaubt er nicht, dass seine Zeit reicht, um direkt in den zweiten Teil der Qualifikation einzuziehen. «Es waren komische Bedingungen. Man konnte noch nicht volles Risiko eingehen. Wir haben noch Arbeit vor uns und werden am Samstag den Fokus auf die Rennpace legen. Eigentlich habe ich immer 1,2 oder 1,3 Sekunden Rückstand. Diesmal ist es viel weniger. Das macht mich glücklich», sagte der 35-Jährige.
Obwohl es am Freitag für Dovizioso nach Plan lief, möchte er die Herangehensweise für das restliche Wochenende nicht ändern. «Wir werden weiter arbeiten. Unser Ziel ist es, in den Top 10 zu bleiben», macht Dovizioso klar. «Wir werden im vierten Freien Training an der Rennpace arbeiten und uns dabei auf den Hinterreifen konzentrieren. In Valencia baut dieser sehr schnell ab und kann so das Rennen beeinflussen. Da wollen wir ein Auge drauf haben.»2.
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