43 vermisste Studenten in Mexiko für tot erklärt news nachrichten
Die Angehörigen der 43 Studenten schweigen, als sie die bittere Wahrheit erfahren. Es ist eine Stille voller Schmerz. Eine sogenannte Wahrheitskommission hat die vor acht Jahren im Südwesten von Mexiko verschleppten jungen Männer für tot erklärt.
Die Studenten des Lehrerseminars von Ayotzinapa im Bundesstaat Guerrero verschwanden in der Nacht zum 27. September 2014. Der jüngste von ihnen war damals gerade einmal 17 Jahre alt. Polizisten hatten sie verfolgt, beschossen, überwältigt und schliesslich an das Drogenkartell Guerreros Unidos übergeben. Sechs Menschen kamen ums Leben, 25 wurden verletzt. Mehrere der eingesetzten Waffen stammten vom deutschen Rüstungskonzern Heckler & Koch.
Der Bericht der Wahrheitskommission nennt nun drei Hypothesen für die Gewalteskalation: Erstens: Das örtliche Drogenkartell Guerreros Unidos könnte unter den Studenten jemanden mit Verbindungen zu einer rivalisierenden Bande identifiziert haben. Zweitens: Die grosse Gruppe von jungen Leuten wurde mit Gegnern verwechselt. Drittens: In einem der gekaperten Busse befanden sich versteckte Drogen oder Geld.
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