Der Chef der einst größten Kryptobörse der Türkei Thodex wurde in seiner Heimat zu über 11.000 Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte sogar eine noch längere Gefängnisstrafe.
Wie "Cointelegraph" berichtet, äußerte der Krypto-Dieb vor Gericht seinen Unmut über die hohe Strafe und hielt an seiner Version fest, Thodex sei lediglich ein missglücktes Krypto-Unternehmen, das gescheitert sei. Der Wortlaut seiner übersetzten Gerichtserklärung: "Ich bin klug genug, um alle Institutionen der Welt zu leiten. Das zeigt sich an dem Unternehmen, das ich im Alter von 22 Jahren gegründet habe.
Das Verfahren bestand aus Anlagen gegen 21 Personen, von denen 16 aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden sind. Schnelles Geld unter dem Klassenzimmer: Hausmeister schürfte über Monate in Schul-Schacht heimlich KryptoSelbstverständlich kann das Urteil vereinfacht auf "lebenslänglich" heruntergebrochen werden. Die vielen Jahre haben rein symbolischen Charakter. Für die Perspektive: Wäre vor 11.196 Jahren, also 9173 v. Chr. jemand ins Gefängnis gesteckt worden, hätte der noch vor Beginn der Mittelsteinzeit in Mitteleuropa gelebt.
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