Red Bull hat Sponsoring-Ausgaben um 36 Prozent auf über eine Milliarde Euro erhöht. Das hat zusammen mit Kosten für Produktion und Logistik dazu beigetragen, dass der Gewinn bei 1,7 Milliarden Euro stagnierte, obwohl der Umsatz um 24 Prozent zugelegt hat.
Red Bull hat im Vorjahr die Sponsorenaufwendungen um 36 Prozent auf über eine Milliarde Euro erhöht. Das hat zusammen mit Kosten für Produktion und Logistik dazu beigetragen, dass der Gewinn bei 1,7 Milliarden Euro stagnierte, obwohl der Umsatz um 24 Prozent zugelegt hat, zeigt laut Nachrichtenagentur Bloomberg der am Mittwoch veröffentlichte Geschäftsbericht.
Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr als 11 Milliarden Dosen Red Bull verkauft. Der Umsatzanteil des US-Geschäfts sank dabei von 46 Prozent im Jahr 2021 auf 44 Prozent. Auf Europa entfielen 36 Prozent des Nettoumsatzes. Mateschitz' Sohn Mark erbte den 49-Prozent-Anteil an dem Konzern mit Hauptsitz in Fuschl am See bei Salzburg und wurde dadurch mit einem geschätzten Vermögen von 15,7 Milliarden Dollar zum reichsten Millennial Europas., fehlt uns dafür leider Ihre Zustimmung. Das können Sie tun:Ihre derzeitigen Cookie Einstellungen lassen dies nicht zu.
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